DSGVO-Konformität

Datenschutz, der
Vertrauen schafft.

DSGVO-Verstöße kosten nicht nur Bußgelder – sie kosten Vertrauen. Wir prüfen Ihre Website systematisch und liefern einen konkreten Maßnahmenplan, der Sie dauerhaft auf der sicheren Seite hält.

20 Mio. €
Maximales Bußgeld nach Art. 83 DSGVO – je Verstoß
> 90 %
der KMU-Websites weisen datenschutzrechtliche Mängel auf
Art. 15–17
Betroffenenrechte, die aktiv und fristgerecht erfüllt sein müssen

Warum DSGVO-Konformität kritisch ist

Bußgelder bis zu 20 Mio. € oder 4 % des Jahresumsatzes – je nachdem, was höher ist. Und viele KMU-Websites haben unbewusst DSGVO-Verstöße, die sofort abgemahnt werden könnten.

Typische Fallstricke: Google Fonts werden direkt vom Google-CDN geladen (übermittelt IP-Adressen), der Cookie-Banner lässt nur Ablehnen zu, nicht aber Akzeptieren vor dem Setzen aller Cookies, oder die Datenschutzerklärung listet Drittdienste auf, für die kein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) besteht.

Wer Datenschutz ernst nimmt, gewinnt jedoch auch das Vertrauen seiner Nutzer: Eine transparente, lückenlose Datenschutzpraxis reduziert Absprungraten und signalisiert Seriosität – ein echter Wettbewerbsvorteil gegenüber fahrlässigen Mitbewerbern.

DSGVO-Konformitäts-Audit

Wir prüfen Ihre Website systematisch auf datenschutzrechtliche Risiken und liefern konkrete, umsetzbare Empfehlungen zur Risikominimierung – kein generischer Leitfaden, sondern ein Befund für Ihre Website.

DSGVO-Audit anfragen

Was wir im DSGVO-Audit prüfen:

  • Cookie-Consent-Banner
    Wird die Einwilligung rechtssicher eingeholt – vor dem Setzen aller nicht-essentiellen Cookies?
  • Datenschutzerklärung
    Vollständigkeit, Aktualität und korrekte Benennung aller Verarbeitungszwecke und Drittdienste.
  • Auftragsverarbeitungsverträge (AVV)
    Bestehen mit allen relevanten Drittanbietern (Hosting, Analytics, Mail, CDN) gültige AVVs?
  • Externe Ressourcen & CDNs
    Werden Fonts, Scripte oder Bibliotheken datenschutzkonform lokal ausgeliefert statt von Drittservern?
  • Kontaktformulare & Datensparsamkeit
    Pflichthinweis, Einwilligungs-Checkbox und minimale Datenerhebung nach dem Prinzip der Datensparsamkeit.
  • Auskunfts- & Löschprozesse
    Gibt es einen definierten Prozess für Betroffenenanfragen nach Art. 15–17 DSGVO?
Was wir immer wieder sehen

Die häufigsten DSGVO-Verstöße

Diese vier Fallstricke finden wir auf nahezu jeder ungeprüften KMU-Website – und jeder von ihnen kann zu einer Abmahnung oder einem Bußgeld führen.

01

Google Fonts via CDN

Jeder Seitenaufruf überträgt die IP-Adresse des Besuchers an Google-Server in den USA – ohne explizite Einwilligung ein klarer DSGVO-Verstoß. Die Lösung: Fonts lokal einbinden.

Mehrere Abmahnwellen haben bereits Websites mit CDN-gebundenen Google Fonts getroffen.

02

Cookie-Banner die nicht alle Cookies aufführen

Viele Unternehmen setzen Cookie-Consent-Lösungen ein, die zwar technisch vorhanden, aber fehlerhaft konfiguriert sind: Drittanbieter-Skripte werden geladen, bevor eine Einwilligung erteilt wurde, oder der Banner listet nicht alle tatsächlich gesetzten Cookies auf. Besonders häufig bei schnell eingebundenen Plugins oder CMP-Lösungen, die nach dem Website-Relaunch nie systematisch getestet wurden.

Ein Cookie-Banner schützt nur, wenn er auch wirklich alle Cookies blockiert – ein Browser-Test deckt die Lücken auf.

03

Veraltete Datenschutzerklärung

Neue Tools, Plugins oder Dienstleister, die nicht in der DSE erwähnt werden, sind ein häufiger Abmahngrund. Eine Datenschutzerklärung muss jede Verarbeitung personenbezogener Daten vollständig abbilden.

Die DSE muss aktuell sein – bei jeder Änderung des Tech-Stacks.

04

Fehlende AVVs mit Drittanbietern

Wer personenbezogene Daten durch Dritte verarbeiten lässt (Hosting, Analytics, Newsletter-Tool), braucht einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Fehlt dieser, ist die gesamte Verarbeitung rechtswidrig.

AVVs müssen schriftlich vorliegen – mündliche Zusagen reichen nicht.

So arbeiten wir

Der Ablauf Ihres DSGVO-Audits

Kein Standardfragebogen, keine generische Checkliste. Wir prüfen Ihre Website konkret – und liefern einen Befund, den Sie direkt umsetzen können.

1

Website-Analyse

Wir prüfen systematisch alle datenschutzrelevanten Elemente: Cookie-Consent, externe Ressourcen, Formulare, eingebundene Dienste und die Datenschutzerklärung.

2

Rechtlicher Abgleich

Die Befunde werden mit aktueller DSGVO-Praxis, EuGH-Urteilen und Leitlinien der Datenschutzaufsichtsbehörden abgeglichen – praxisnah, nicht theoretisch.

3

Befund & Maßnahmenplan

Sie erhalten konkrete, direkt umsetzbare Empfehlungen: Was ist kritisch, was mittelfristig zu beheben, was ist Best Practice. Ohne juristisches Kauderwelsch.

Häufige Fragen

FAQ: DSGVO-Konformität

Was passiert, wenn ich einen DSGVO-Verstoß auf meiner Website habe?
Im schlimmsten Fall drohen Bußgelder durch die Datenschutzbehörden (bis 20 Mio. € oder 4 % des Jahresumsatzes) sowie Abmahnungen durch Wettbewerber oder Verbände. In der Praxis werden viele Verstöße zunächst mit einer Abmahnung oder einer Verwarnung behandelt – der Imageschaden bei Kunden ist jedoch unabhängig davon ein ernstzunehmendes Risiko.
Ist ein DSGVO-Audit auch für kleine Websites oder Ein-Personen-Unternehmen nötig?
Ja. Die DSGVO gilt für alle Unternehmen, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten – unabhängig von der Unternehmensgröße. Auch ein einfaches Kontaktformular oder Google Analytics auf einer kleinen Website unterliegt der DSGVO. Gerade kleinere Unternehmen unterschätzen ihr Risiko.
Übernehmen Sie auch die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen?
Ja. Viele Maßnahmen sind technischer Natur (lokale Einbindung von Fonts, Anpassung des Cookie-Consent-Systems, Überarbeitung von Formularen) und können direkt von uns umgesetzt werden. Rechtlich bindende Dokumente wie AVVs oder eine neue Datenschutzerklärung empfehlen wir in Abstimmung mit einem Datenschutzanwalt zu erstellen.
Wie oft sollte eine DSGVO-Überprüfung stattfinden?
Mindestens einmal jährlich sowie immer dann, wenn neue Tools oder Drittdienste eingebunden werden, wenn sich die Rechtslage ändert (z. B. neue EuGH-Urteile) oder wenn ein Relaunch der Website stattfindet. DSGVO-Konformität ist kein einmaliger Zustand, sondern ein kontinuierlicher Prozess.
Was ist der Unterschied zwischen einem DSGVO-Audit und einer Rechtsberatung?
Ein technisches DSGVO-Audit analysiert die konkrete Implementierung Ihrer Website: Welche Daten werden erhoben, welche Dienste sind eingebunden, wie funktioniert der Consent-Flow. Rechtsberatung bewertet die rechtlichen Konsequenzen und erstellt rechtssichere Dokumente. Beides ergänzt sich – wir liefern den technischen Befund, Ihr Anwalt die rechtliche Einordnung.

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